Ein neuer Aufsichtsratsvorsitzender für Symantec

Am Kopf von Symantec seit zehn Jahren wird John Thompson seinen nächsten Posten im Frühjahr, anzeige verlassen; Herausgeber von Sicherheitslösungen. Er wird seine Funktionen als nicht ausführender Präsident des d'rates beibehalten; verwaltung; Unternehmen. Der Name seines Nachfolgers ist bereits bekannt: er handelt Enrique T Salem Präsident in Last der Programme des Verkaufs und der Partnerschaft vom Marketing der Mitteilung und der Zeichenstrategie auf dem internationalen Niveau (COO) seit Januar 2008. Er wird die am 4. April-Ablösung nehmen, die in den übergang den d'rat integriert; Verwaltung.

 In Verbindung mit Symantec

 Weltweiter Führer im Bereich der Softwarelösungen Infrastruktur, Symantec erlaubt den Unternehmen und den privatpersonen; Vertrauen in die verbundene Welt zu haben. Symantec hilft seinen Kunden, ihre Infrastrukturen, Informationen und Wechselwirkungen zu schützen, indem es Softwarelösungen und Dienste anbietet, die zum Ziel haben, die Risiken hinsichtlich der Sicherheit, Verfügbarkeit, übereinstimmung und Leistungen zu reduzieren. Symantec ist in mehr als 40 Ländern in der Welt anwesend.

VCS One die neue Plattform hoher Wiederaufnahmeverfügbarkeit nach Zwischenfall von Symantec, die Datacenter neuer Generation gewidmet ist Die Komplexität der traditionellen Clusterlösungen beruhen besonders auf ihrer Entfaltungsmethode sowie auf der Verwaltung der Anwendungen und der Datenbanken. Mit der massiven Benutzung der HostVirtualisierung und strukturiert es verteilt von den Anwendungen, das neue Geben hinsichtlich Datacenter drängt neue Einsätze auf: 

  • eine Berücksichtigung einer bedeutenderen Anzahl von Hosts, 
  • eine wirksame Benutzung der Virtualisierung (wie die Bildung von Rückstellungen auf den Antrag), 
  • eine Migration in Produktionsmethode. 

VCS One liefert eine neue Architektur, die diesen verschiedenen Parametern entspricht und radikal die Entfaltung, die Verwaltung der Dienste hoher Verfügbarkeit sowie die Wiederaufnahme nach Zwischenfall vereinfacht. Eine andere Art der Architektur.

 Die Architektur Kunde Host von VCS One ist ausdehnbar, die ursprünglich 256 Knoten durch Cluster trägt. Es ist eine Architektur „nicht eindringende“ so genannte und die außer dem Kern des Betriebssystems angesiedelt ist - vereinfachen Sie die Entfaltung und die Aktualisierungen der Anwendungen.

 VCS One benutzt ein Modell einfaches Netz und isoliert die änderungen von Konfigurationen, die seine Verfügbarkeit verschlechtern können. 

VCS One bietet eine transparente Kontrolle der HostVirtualisierungtechnologien an und bietet ein gemeinsames Modell des Funktionierens an. 

VCS One wird nach Verwaltungspolitiken kontrolliert, die die Prioritäten von jedem anwendungsspezifischen Bestandteil, ihrer Zahlungsanweisung und ihnen inter Abhängigkeit überwachen. Mit derselben Plattform erlaubt VCS One:

  • Eine gleichzeitige Verwaltung der physischen und virtuellen Umgebung
  • Eine Orchestration für die verteilten Anwendungen und monolithisch 
  • Eine Berücksichtigung der ausgedehnten Infrastrukturen 
  • L hat Beschreibung der anwendungsspezifischen Bestandteile
  • Die Lokalisierung der virtuellen Maschinen 
  • Eine vereinfachte Kontrolle der Anwendungen in physischer oder virtueller Umgebung 
  • Der Erlass, der Start und die Verlagerung der Anwendungen oder der virtuellen Maschinen via nur einer Schnittstelle 
  • Die Sichtbarkeit des Standes der Anwendungen 
  • Die Veranschaulichung der Beziehung zwischen der Anwendung und der physischen oder virtuellen Maschine.

VCS One ist das einzige, die folgende Funktionalität anzubieten: 

Wiederaufnahmeplan nach aktivem/aktivem Zwischenfall (PRA) 

* Dank seiner aktiven Kontrolle der HostVirtualisierungtechnologien kann VCS One jederzeit die Bildung von Rückstellungen einer virtuellen Maschine verlangen, die angepasst ist, um die Dienstleistungsqualität der Berufsanwendungen zufriedenzustellen.

Hohe verteilte Verfügbarkeit 

* Die Verwaltungspolitiken von VCS One kontrollieren inter Abhängigkeit von den Bestandteilen einer verteilten Anwendung; die Koordinierung dieser Elemente gewährleistet also eine optimale Wiederbelebung der Anwendung bei einer Wiederaufnahme nach Zwischenfall. 

Infoletzte von SYMANTEC 

Symantec führt eine Warnung in den online Angriffen ein, die scheinen, einen Bug auszurichten kürzlich verbessert in Microsoft des d'systems; Windows-Betrieb eine Analyse die d' andere Sicherheitsunternehmen haben Freitag bestritten. Symantec hat die Bedrohung auf dem d'niveau hervorgehoben; Sicherheitsalarm d' an zwei in Anbetracht dieser Angriffe, die " angeben; accrue&quotwachsamkeit;. Aber d' andere Lieferanten, haben einschließlich Arbor Networks und McAfee, qu' gesagt; sie sieht keine solche Aktivität. Die Angriffe entdeckt durch Symantec richten einen Fehler in Windows Server Service Microsoft aus, das genutzt werden könnte, um einen Angriff selbstkopierenden Wurms zu schaffen. Das Ende des letzten Monats hat Microsoft l' genommen; ungewohnte Initiative, sich an einer d'lage zu überstürzen; Dringlichkeit für den Bug, nachdem eine kleine Zahl zu sehen d' online Angriffe, das l' gehabt hat; Vorteil von diesem.

Die deutsche Metall- und Elektro-Industrie

Aus den niedrigeren Konjunkturprognosen dürfe man nicht den falschen Schluss ziehen, dass die deutsche Metall- und Elektroindustrie als “stärkste Exportlokomotive der Weltwirtschaft ihre Beschäftigten nicht mehr anständig entlohnen könnte.” Die IG Metall gehe davon aus, dass sich das Wachstum zwar abschwächen, die Produktion in der Metall- und Elektroindustrie sichaber auch im Jahr 2009 auf hohem Niveau bewegen werde.

siehe>>>>>>>>>

Werbe-Mails und -Faxe an Firmen nur nach Zustimmung Freitag, 18. Juli 2008

Der für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat gestern zwei Urteile gefällt (17. Juli 2008 - I ZR 75/06 und  I ZR 197/05) , die das Recht, ohne Zustimmung des Empfängers Werbung per E-Mails und Telefaxe an Firmen zu versenden entsprechend der Regelung für ungefragte Zusendungen an Privatpersonen einschränken.

Die BGH-Richter befanden, dass auch für Werbung und Angebote von Dienstleistungen und Waren per E-Mails und -Telefaxe an gewerbliche Adressaten eine vorherige Einwilligung des Adressaten vorliegen muss, es sei denn, dieser habe für derartige Zwecke vorgesehene E-Mail-Adressen und Telefaxnummern öffentlich zugänglich gemacht.

Anlass waren zwei aktuelle Fälle: Im ersten Fall hatte ein Fahrzeughändler per Telefax bei einer Toyota-Vertretung sein Interesse zum sofortigen Ankauf von drei bestimmten Toyota-Modellen – neu oder gebraucht – bekundet. Im zweiten Fall hatte der Anbieter eines Online-Fußballspiels per E-Mail bei einem kleineren Fußballverein angefragt, ob er auf der Website des Vereins ein Werbebanner für sein Produkt gegen Umsatzprovision platzieren dürfe.

Die beiden Kläger, die Toyota-Vertretung und der Fußballverein, bezogen sich auf § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG. Danach ist eine Werbung unter Verwendung von Faxgeräten oder E-Mail als unzumutbare Belästigung verboten, wenn keine Einwilligung des Adressaten vorliegt. Das Gesetz differenziert nach Meinung des BGH hierbei nicht zwischen privatem und gewerblichem Empfänger.

Der Bundesgerichtshof hat deshalb entschieden, dass auch gewerbliche Anfragen nach Waren oder Dienstleistungen “Werbung” im Sinne dieser Vorschrift sind. Für das Schutzbedürfnis des Inhabers eines Telefax- oder E-Mail-Anschlusses sei es unerheblich, ob er unaufgefordert Kaufangebote für Waren oder Dienstleistungen erhält oder ihm Anfragen zugehen, in denen etwa Immobilien oder Antiquitäten nachgefragt werden. Der Bezug von Waren und Dienstleistungen, die ein Unternehmen für seine Geschäftstätigkeit auf dem Markt benötige, diene zudem mittelbar der Förderung seines Absatzes.

Als Folge dieser Annahme kam es nur noch auf die Frage an, ob die Adressaten in den beiden Fällen sich damit einverstanden erklärt hatten, dass ihnen über das Telefaxgerät oder per E-Mail Angebote zugehen. Der Bundesgerichtshof ist im Fall der Toyota-Vertretung davon ausgegangen, diese habe mit der Veröffentlichung der Nummer des Telefaxanschlusses in allgemein zugänglichen Verzeichnissen ihr Einverständnis erklärt, dass Kunden den Anschluss für Kaufanfragen nutzten, die sich auf die übliche Verkaufstätigkeit des Unternehmens bezögen. Sofern sich nicht im Einzelfall etwas anderes aus den Umständen ergebe, erstrecke sich dieses Einverständnis auch auf Anfragen gewerblicher Nachfrager. Entsprechendes gelte, wenn ein Unternehmen seine E-Mail-Adresse – etwa auf seiner Homepage – veröffentliche. Die Faxnummer und die E-Mail-Adresse eines Unternehmens seien gerade dazu bestimmt, Anfragen hinsichtlich des Waren- oder Leistungsangebots entgegenzunehmen. Entsprechend sei die Anfrage des Fahrzeughändlers an die Toyota-Vertretung nicht wettbewerbswidrig, sondern rechtlich zulässig gewesen.

Die Anfrage des Anbieters eines Online-Fußballspiels an den Fußballverein sahen die Richter jedoch anders. Das sei eine belästigende Werbemaßnahme, urteilten sie. Weder gehöre das Angebot von Bannerwerbung gegen Entgelt auf der eigenen Homepage zum typischen Vereinszweck eines Fußballvereins, noch sei die von einem Fußballverein auf seiner Homepage zur Kontaktaufnahme angegebene E-Mail-Adresse für derartige Anfragen bestimmt.

Die beiden Urteile können nach Veröffentlichung im Internet (I ZR 197/05I ZR 75/06) im Wortlaut nachgelesen werden. bzw.

Erpresser erwägt Kontendaten-Herausgabe

Der in Rostock inhaftierte mutmaßliche Erpresser der Liechtensteiner Landesbank LLB erwägt offenbar die Herausgabe von Kontendaten. Dies teilte die Staatsanwaltschaft am Montag nach einem Gespräch mit den Anwältinnen des 48-Jährigen mit. Über den Inhalt des Gesprächs sei Stillschweigen vereinbart worden.


Der Mann soll noch im Besitz von mehr als 700 solcher Daten sein und mit drei weiteren Männern die LLB um neun Millionen Euro erpresst haben. Der Fall steht nicht im Zusammenhang mit dem Ankauf gestohlener Daten der Liechtensteiner LGT-Bank duerch den Bundesnachrichtendienst (BND), der mit der Durchsuchung bei Ex-Post- Chef Klaus Zumwinkel
bekanntgeworden war.

Die Rostocker Staatsanwaltschaft hat bereits gegen die vier Männer wegen der LLB-Erpressung Anklage erhoben. Ihnen wird zur Last gelegt, sich im Mai 2005 mindestens 2325 Kontenbelege beschafft haben. Der 48-jährige soll die Informationen vor Jahren von einem Mithäftling erhalten haben, der die Daten ursprünglich gestohlen haben soll. Von der Bank konnte das Quartett laut Staatsanwaltschaft in zwei Tranchen neun Millionen Euro erpressen. Eine letzte Rate von vier Millionen Euro, die mit der Rückgabe der restlichen Kontendaten für das Jahr 2009 geplant war, wurde durch die Festnahme des mutmaßlichen Haupttäters verhindert. Er wurde 2007 verhaftet, als er sich nach Thailand absetzen wollte.

Drei der vier Männer haben wegen der Schwere der Taten mehrjährige Haftstrafen und anschließende Sicherungsverwahrung zu erwarten. Der Hauptbeschuldigte ist in anderen Fällen bereits zu 15 Jahren Haft verurteilt gewesen, unter anderem wegen Entführung und schweren Raubes. Er war nach 10 Jahren auf Bewährung entlassen worden.

Siehe>>


die Verteilung der Investitionen im Jahre 2007

Die Investitionen verteilten sich 2007 auf alle Branchen. Besonders viele Projekte konnten jedoch im Bereich der erneuerbaren Energien (17%) verzeichnet werden. Ebenfalls stark vertreten waren die Branchen Transport, Logistik und Bau (12%), Metallverarbeitung und Recycling (10%) sowie Maschinen und mechanische Ausstattung (jeweils 9%), Automobil (8%) und Nahrungsmittel (7,5%). Zu den größten deutschen Investoren zählten im vergangenen Jahr der Technologiekonzern Thyssen Krupp, der Ingenieurdienstleister Bertrandt AG und die Handelskette REWE.

Mit 23 % aller umgesetzten Expansionsprojekte war Paris/Ile-de-France die bevorzugte französische Zielregion deutscher Unternehmen, gefolgt von Rhône-Alpes mit 18 % und Midi-Pyrénées mit 10 %. In den grenznahen Gebieten Elsass und Lothringen ging die Zahl der deutschen Investitionen weiter zurück. Hier konzentrierten sich 10% bzw. 5% der Projekte. Die geografische Herkunft der deutschen Investoren verteilte sich auf alle Bundesländer. Die meisten Unternehmen stammten jedoch auch 2007 wieder aus den traditionsgemäß stark frankreichorientierten Bundesländern Nordrhein- Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern.

Die Jahresbilanz 2007 für ausländische Investitionen in Frankreich wurde bei einer Pressekonferenz in Paris von Philippe Favre, Präsident der Invest in France Agency, vorgestellt. Ausländische Unternehmen realisierten in Frankreich insgesamt 624 Investitionsprojekte, es entstanden dadurch 34.517 Arbeitsplätze. Das war ein leichter Rückgang von 6,2 % bzw. 13, 7 % gegenüber dem Vorjahr. Das „Rekordergebnis“ von 2006 konnte im Gesamtresultat für Frankreich nicht wiederholt werden, dennoch verweisen die Zahlen auf ein seit 2002 zu beobachtendes Wachstum (+51%). Europa war auch 2007 wieder wichtigste Ursprungsregion für ausländische Investitionen, gefolgt von den USA und Asien.

Investition in die Gesundheit

Motivierte, gesunde und engagierte Mitarbeiter sind auch für die Investmentbranche die wichtigste Voraussetzung für den Erfolg. Die DekaBank will deshalb qualifizierte Mitarbeiter gewinnen und langfristig binden - gerade auch im Hinblick auf die demographische Entwicklung. Ein modernes Gesundheitsmanagement, das sich an den beruflichen Lebenszyklen der Mitarbeiter orientiert, ist dabei ein wichtiger Bestandteil der vorausschauenden Personalstrategie.

Die DekaBank hat, vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, eine klare Strategie entwickelt: Gute Ausbildung für den betrieblichen Nachwuchs, Stärkung der Mitarbeiter-Ressourcen durch eine ausgewogene Work-Life-Balance sowie Ausbau und Erhalt der geistigen und körperlichen Fitness der Mitarbeiter bis zum Ruhestand. Nicht zuletzt soll das Angebot die Attraktivität der Deka-Bank als Arbeitgeber steigern.

Das Konzept der DekaBank sieht ein Angebot an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor, das den verschiedenen Lebensphasen Rechnung trägt. So rückt z.B. ab dem 40. Lebensjahr das Thema Gesundheit in unterschiedlicher Ausprägung in den Vordergrund.

Vielfältige Möglichkeiten der Gesundheitsprävention werden im Deka Health Center, das im Jahr 2008 neugegründet wurde, in unmittelbarer Nähe zur Konzernzentrale in Frankfurt gemeinsam mit einem externen Betreiber angeboten. Dabei bestehen die Angebote in einem aufeinander abgestimmten Instrumentenmix mit Auswirkungen auf Entspannung, Ernährung und Bewegung. Von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern können vor der Arbeit, in Pausen und nach Feierabend Gesundheits- und Fitness-Checks, Beratungen, Kursprogramme und Trainingsbereiche mit Cardio- und Ausdauergeräten genutzt werden. Bereits in 15 Betriebssportgemeinschaften trainieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Ergebnisse

    • geringe Fluktuation
    • Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit bis ins hohe Alter
    • Erhalt der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit
    • attraktives Unternehmen für Fachkräfte
    • zufriedene Mitarbeiter