Am Kopf von Symantec seit zehn Jahren wird John Thompson seinen
nächsten Posten im Frühjahr, anzeige verlassen; Herausgeber von
Sicherheitslösungen. Er wird seine Funktionen als nicht ausführender
Präsident des d'rates beibehalten; verwaltung; Unternehmen. Der Name
seines Nachfolgers ist bereits bekannt: er handelt Enrique T
Salem Präsident in Last der Programme des Verkaufs und der
Partnerschaft vom Marketing der Mitteilung und der Zeichenstrategie auf
dem internationalen Niveau (COO) seit Januar 2008. Er wird die am 4.
April-Ablösung nehmen, die in den übergang den d'rat integriert;
Verwaltung.
In Verbindung mit Symantec
Weltweiter Führer im Bereich der Softwarelösungen Infrastruktur,
Symantec erlaubt den Unternehmen und den privatpersonen; Vertrauen in
die verbundene Welt zu haben. Symantec hilft seinen Kunden, ihre
Infrastrukturen, Informationen und Wechselwirkungen zu schützen, indem
es Softwarelösungen und Dienste anbietet, die zum Ziel haben, die
Risiken hinsichtlich der Sicherheit, Verfügbarkeit, übereinstimmung und
Leistungen zu reduzieren. Symantec ist in mehr als 40 Ländern in der
Welt anwesend.
VCS One die neue Plattform hoher Wiederaufnahmeverfügbarkeit nach
Zwischenfall von Symantec, die Datacenter neuer Generation gewidmet ist
Die Komplexität der traditionellen Clusterlösungen beruhen besonders
auf ihrer Entfaltungsmethode sowie auf der Verwaltung der Anwendungen
und der Datenbanken.
Mit der massiven Benutzung der HostVirtualisierung und strukturiert es
verteilt von den Anwendungen, das neue Geben hinsichtlich Datacenter
drängt neue Einsätze auf:
eine Berücksichtigung einer bedeutenderen
Anzahl von Hosts,
eine wirksame Benutzung der Virtualisierung (wie
die Bildung von Rückstellungen auf den Antrag),
eine Migration in
Produktionsmethode.
VCS One liefert eine neue Architektur, die diesen verschiedenen
Parametern entspricht und radikal die Entfaltung, die Verwaltung der
Dienste hoher Verfügbarkeit sowie die Wiederaufnahme nach Zwischenfall
vereinfacht.
Eine andere Art der Architektur.
Die Architektur Kunde Host von VCS One ist ausdehnbar, die ursprünglich
256 Knoten durch Cluster trägt.
Es ist eine Architektur „nicht eindringende“ so genannte und die außer
dem Kern des Betriebssystems angesiedelt ist - vereinfachen Sie die
Entfaltung und die Aktualisierungen der Anwendungen.
VCS One benutzt ein Modell einfaches Netz und isoliert die änderungen
von Konfigurationen, die seine Verfügbarkeit verschlechtern können.
VCS One bietet eine transparente Kontrolle der
HostVirtualisierungtechnologien an und bietet ein gemeinsames Modell
des Funktionierens an.
VCS One wird nach Verwaltungspolitiken kontrolliert, die die
Prioritäten von jedem anwendungsspezifischen Bestandteil, ihrer
Zahlungsanweisung und ihnen inter Abhängigkeit überwachen.
Mit derselben Plattform erlaubt VCS One:
Eine gleichzeitige
Verwaltung der physischen und virtuellen Umgebung
Eine Orchestration
für die verteilten Anwendungen und monolithisch
Eine Berücksichtigung
der ausgedehnten Infrastrukturen
L hat Beschreibung der
anwendungsspezifischen Bestandteile
Die Lokalisierung der virtuellen
Maschinen
Eine vereinfachte Kontrolle der Anwendungen in physischer
oder virtueller Umgebung
Der Erlass, der Start und die Verlagerung
der Anwendungen oder der virtuellen Maschinen via nur einer
Schnittstelle
Die Sichtbarkeit des Standes der Anwendungen
Die
Veranschaulichung der Beziehung zwischen der Anwendung und der
physischen oder virtuellen Maschine.
VCS One ist das einzige, die folgende Funktionalität anzubieten:
Wiederaufnahmeplan nach aktivem/aktivem Zwischenfall (PRA)
* Dank
seiner aktiven Kontrolle der HostVirtualisierungtechnologien kann VCS
One jederzeit die Bildung von Rückstellungen einer virtuellen Maschine
verlangen, die angepasst ist, um die Dienstleistungsqualität der
Berufsanwendungen zufriedenzustellen.
Hohe verteilte Verfügbarkeit
* Die Verwaltungspolitiken von VCS One
kontrollieren inter Abhängigkeit von den Bestandteilen einer verteilten
Anwendung; die Koordinierung dieser Elemente gewährleistet also eine
optimale Wiederbelebung der Anwendung bei einer Wiederaufnahme nach
Zwischenfall.
Infoletzte von SYMANTEC
Symantec führt eine Warnung in den online Angriffen ein, die scheinen,
einen Bug auszurichten kürzlich verbessert in Microsoft des d'systems;
Windows-Betrieb eine Analyse die d' andere Sicherheitsunternehmen haben
Freitag bestritten. Symantec hat die Bedrohung auf dem d'niveau
hervorgehoben; Sicherheitsalarm d' an zwei in Anbetracht dieser
Angriffe, die " angeben; accrue"wachsamkeit;. Aber d' andere
Lieferanten, haben einschließlich Arbor Networks und McAfee, qu'
gesagt; sie sieht keine solche Aktivität. Die Angriffe entdeckt durch
Symantec richten einen Fehler in Windows Server Service Microsoft aus,
das genutzt werden könnte, um einen Angriff selbstkopierenden Wurms zu
schaffen. Das Ende des letzten Monats hat Microsoft l' genommen;
ungewohnte Initiative, sich an einer d'lage zu überstürzen;
Dringlichkeit für den Bug, nachdem eine kleine Zahl zu sehen d' online
Angriffe, das l' gehabt hat; Vorteil von diesem.
Die deutsche Metall- und Elektro-Industrie
Aus den niedrigeren Konjunkturprognosen dürfe man nicht den falschen
Schluss ziehen, dass die deutsche Metall- und Elektroindustrie als
“stärkste Exportlokomotive der Weltwirtschaft ihre Beschäftigten nicht
mehr anständig entlohnen könnte.” Die IG Metall gehe davon aus, dass
sich das Wachstum zwar abschwächen, die Produktion in der Metall- und
Elektroindustrie sichaber auch im Jahr 2009 auf hohem Niveau bewegen
werde.
Der für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat gestern zwei Urteile gefällt (17. Juli 2008 - I ZR 75/06 und I ZR 197/05) , die das Recht, ohne Zustimmung des Empfängers Werbung per E-Mails und Telefaxe an Firmen zu versenden entsprechend der Regelung für ungefragte Zusendungen an Privatpersonen einschränken.
Die BGH-Richter befanden, dass auch für Werbung und Angebote von
Dienstleistungen und Waren per E-Mails und -Telefaxe an gewerbliche
Adressaten eine vorherige Einwilligung des Adressaten vorliegen muss,
es sei denn, dieser habe für derartige Zwecke vorgesehene
E-Mail-Adressen und Telefaxnummern öffentlich zugänglich gemacht.
Anlass waren zwei aktuelle Fälle: Im ersten Fall hatte ein
Fahrzeughändler per Telefax bei einer Toyota-Vertretung sein Interesse
zum sofortigen Ankauf von drei bestimmten Toyota-Modellen – neu oder
gebraucht – bekundet. Im zweiten Fall hatte der Anbieter eines
Online-Fußballspiels per E-Mail bei einem kleineren Fußballverein
angefragt, ob er auf der Website des Vereins ein Werbebanner für sein
Produkt gegen Umsatzprovision platzieren dürfe.
Die beiden Kläger, die Toyota-Vertretung und der Fußballverein, bezogen sich auf § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG.
Danach ist eine Werbung unter Verwendung von Faxgeräten oder E-Mail als
unzumutbare Belästigung verboten, wenn keine Einwilligung des
Adressaten vorliegt. Das Gesetz differenziert nach Meinung des BGH
hierbei nicht zwischen privatem und gewerblichem Empfänger.
Der Bundesgerichtshof hat deshalb entschieden, dass auch gewerbliche
Anfragen nach Waren oder Dienstleistungen “Werbung” im Sinne dieser
Vorschrift sind. Für das Schutzbedürfnis des Inhabers eines Telefax-
oder E-Mail-Anschlusses sei es unerheblich, ob er unaufgefordert
Kaufangebote für Waren oder Dienstleistungen erhält oder ihm Anfragen
zugehen, in denen etwa Immobilien oder Antiquitäten nachgefragt werden.
Der Bezug von Waren und Dienstleistungen, die ein Unternehmen für seine
Geschäftstätigkeit auf dem Markt benötige, diene zudem mittelbar der
Förderung seines Absatzes.
Als Folge dieser Annahme kam es nur noch auf die Frage an, ob die
Adressaten in den beiden Fällen sich damit einverstanden erklärt
hatten, dass ihnen über das Telefaxgerät oder per E-Mail Angebote
zugehen. Der Bundesgerichtshof ist im Fall der Toyota-Vertretung davon
ausgegangen, diese habe mit der Veröffentlichung der Nummer des
Telefaxanschlusses in allgemein zugänglichen Verzeichnissen ihr
Einverständnis erklärt, dass Kunden den Anschluss für Kaufanfragen
nutzten, die sich auf die übliche Verkaufstätigkeit des Unternehmens
bezögen. Sofern sich nicht im Einzelfall etwas anderes aus den
Umständen ergebe, erstrecke sich dieses Einverständnis auch auf
Anfragen gewerblicher Nachfrager. Entsprechendes gelte, wenn ein
Unternehmen seine E-Mail-Adresse – etwa auf seiner Homepage –
veröffentliche. Die Faxnummer und die E-Mail-Adresse eines Unternehmens
seien gerade dazu bestimmt, Anfragen hinsichtlich des Waren- oder
Leistungsangebots entgegenzunehmen. Entsprechend sei die Anfrage des
Fahrzeughändlers an die Toyota-Vertretung nicht wettbewerbswidrig,
sondern rechtlich zulässig gewesen.
Die Anfrage des Anbieters eines Online-Fußballspiels an den
Fußballverein sahen die Richter jedoch anders. Das sei eine
belästigende Werbemaßnahme, urteilten sie. Weder gehöre das Angebot von
Bannerwerbung gegen Entgelt auf der eigenen Homepage zum typischen
Vereinszweck eines Fußballvereins, noch sei die von einem Fußballverein
auf seiner Homepage zur Kontaktaufnahme angegebene E-Mail-Adresse für
derartige Anfragen bestimmt.
Die beiden Urteile können nach Veröffentlichung im Internet (I ZR 197/05I ZR 75/06) im Wortlaut nachgelesen werden. bzw.
Erpresser erwägt Kontendaten-Herausgabe
Der
in Rostock inhaftierte mutmaßliche Erpresser der Liechtensteiner
Landesbank LLB erwägt offenbar die Herausgabe von Kontendaten. Dies
teilte die Staatsanwaltschaft am Montag nach einem Gespräch mit den
Anwältinnen des 48-Jährigen mit. Über den Inhalt des Gesprächs sei
Stillschweigen vereinbart worden.
Der Mann soll noch
im Besitz von mehr als 700 solcher Daten sein und mit drei weiteren
Männern die LLB um neun Millionen Euro erpresst haben. Der Fall steht
nicht im Zusammenhang mit dem Ankauf gestohlener Daten der
Liechtensteiner LGT-Bank duerch den Bundesnachrichtendienst (BND), der
mit der Durchsuchung bei Ex-Post- Chef Klaus Zumwinkelbekanntgeworden war.
Die Rostocker Staatsanwaltschaft hat bereits gegen die vier Männer
wegen der LLB-Erpressung Anklage erhoben. Ihnen wird zur Last gelegt,
sich im Mai 2005 mindestens 2325 Kontenbelege beschafft haben. Der
48-jährige soll die Informationen vor Jahren von einem Mithäftling
erhalten haben, der die Daten ursprünglich gestohlen haben soll. Von
der Bank konnte das Quartett laut Staatsanwaltschaft in zwei Tranchen
neun Millionen Euro erpressen. Eine letzte Rate von vier Millionen
Euro, die mit der Rückgabe der restlichen Kontendaten für das Jahr 2009
geplant war, wurde durch die Festnahme des mutmaßlichen Haupttäters
verhindert. Er wurde 2007 verhaftet, als er sich nach Thailand absetzen
wollte.
Drei
der vier Männer haben wegen der Schwere der Taten mehrjährige
Haftstrafen und anschließende Sicherungsverwahrung zu erwarten. Der
Hauptbeschuldigte ist in anderen Fällen bereits zu 15 Jahren Haft
verurteilt gewesen, unter anderem wegen Entführung und schweren Raubes.
Er war nach 10 Jahren auf Bewährung entlassen worden.
Die Investitionen verteilten sich 2007 auf alle Branchen. Besonders
viele Projekte konnten jedoch im Bereich der erneuerbaren Energien
(17%) verzeichnet werden. Ebenfalls stark vertreten waren die Branchen
Transport, Logistik und Bau (12%), Metallverarbeitung und Recycling
(10%) sowie Maschinen und mechanische Ausstattung (jeweils 9%),
Automobil (8%) und Nahrungsmittel (7,5%). Zu den größten deutschen
Investoren zählten im vergangenen Jahr der Technologiekonzern Thyssen
Krupp, der Ingenieurdienstleister Bertrandt AG und die Handelskette
REWE.
Mit 23 % aller umgesetzten Expansionsprojekte war
Paris/Ile-de-France die bevorzugte französische Zielregion deutscher
Unternehmen, gefolgt von Rhône-Alpes mit 18 % und Midi-Pyrénées mit 10
%. In den grenznahen Gebieten Elsass und Lothringen ging die Zahl der
deutschen Investitionen weiter zurück. Hier konzentrierten sich 10%
bzw. 5% der Projekte. Die geografische Herkunft der deutschen
Investoren verteilte sich auf alle Bundesländer. Die meisten
Unternehmen stammten jedoch auch 2007 wieder aus den traditionsgemäß
stark frankreichorientierten Bundesländern Nordrhein- Westfalen,
Baden-Württemberg und Bayern.
Die Jahresbilanz 2007 für ausländische Investitionen in Frankreich
wurde bei einer Pressekonferenz in Paris von Philippe Favre, Präsident
der Invest in France Agency, vorgestellt. Ausländische Unternehmen
realisierten in Frankreich insgesamt 624 Investitionsprojekte, es
entstanden dadurch 34.517 Arbeitsplätze. Das war ein leichter Rückgang
von 6,2 % bzw. 13, 7 % gegenüber dem Vorjahr. Das „Rekordergebnis“ von
2006 konnte im Gesamtresultat für Frankreich nicht wiederholt werden,
dennoch verweisen die Zahlen auf ein seit 2002 zu beobachtendes
Wachstum (+51%). Europa war auch 2007 wieder wichtigste Ursprungsregion
für ausländische Investitionen, gefolgt von den USA und Asien.
Investition in die Gesundheit
Motivierte, gesunde und engagierte Mitarbeiter
sind auch für die Investmentbranche die wichtigste Voraussetzung für
den Erfolg. Die DekaBank will deshalb qualifizierte Mitarbeiter
gewinnen und langfristig binden - gerade auch im Hinblick auf die
demographische Entwicklung. Ein modernes Gesundheitsmanagement, das
sich an den beruflichen Lebenszyklen der Mitarbeiter orientiert, ist
dabei ein wichtiger Bestandteil der vorausschauenden Personalstrategie.
Die
DekaBank hat, vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, eine
klare Strategie entwickelt: Gute Ausbildung für den betrieblichen
Nachwuchs, Stärkung der Mitarbeiter-Ressourcen durch eine ausgewogene
Work-Life-Balance sowie Ausbau und Erhalt der geistigen und
körperlichen Fitness der Mitarbeiter bis zum Ruhestand. Nicht zuletzt
soll das Angebot die Attraktivität der Deka-Bank als Arbeitgeber
steigern.
Das
Konzept der DekaBank sieht ein Angebot an die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter vor, das den verschiedenen Lebensphasen Rechnung trägt. So
rückt z.B. ab dem 40. Lebensjahr das Thema Gesundheit in unterschiedlicher Ausprägung in den Vordergrund.
Vielfältige Möglichkeiten der Gesundheitsprävention werden im
Deka Health Center, das im Jahr 2008 neugegründet wurde, in
unmittelbarer Nähe zur Konzernzentrale in Frankfurt gemeinsam mit einem
externen Betreiber angeboten. Dabei bestehen die Angebote in einem
aufeinander abgestimmten Instrumentenmix mit Auswirkungen auf
Entspannung, Ernährung und Bewegung. Von den Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern können vor der Arbeit, in Pausen und nach Feierabend Gesundheits- und Fitness-Checks, Beratungen, Kursprogramme und Trainingsbereiche mit Cardio- und Ausdauergeräten genutzt werden. Bereits in 15 Betriebssportgemeinschaften trainieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Ergebnisse
geringe Fluktuation
Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit bis ins hohe Alter
Erhalt der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit
attraktives Unternehmen für Fachkräfte
zufriedene Mitarbeiter
Die strategische Verwaltung besteht darin zu versuchen zu umfassen, wo
man sich in der Welt von morgen ansiedeln wird, und nicht, wo man
hofft, sich anzusiedeln, die mögliche Position abzuschätzen und
über die gewünschte Position zu entscheiden
Schon seit den Anfängen der deutschen Aeronautik hat sich
Hessen durch Pionierleistungen auf dem Gebiet der Luftfahrt als höchst
innovationsstarkes Bundesland profiliert. Besonders die Region
Darmstadt wurde zu einem Inkubator neuer Ideen und ist mit
Einrichtungen wie dem Satellitenkontrollzentrum der Europäischen
Weltraumorganisation ESA, dem Wettersatellitenbetreiber EUMETSAT und
der Deutschen Flugsicherung eines der wichtigsten Kompetenzzentren der
internationalen Luft- und Raumfahrtindustrie.
Auch an vielen anderen hessischen Standorten haben sich renommierte
Firmen und Institutionen aus der Branche angesiedelt, die mit rund
6.830 Beschäftigten einen Umsatz von 1,3 Milliarden Euro pro Jahr
erwirtschaften. Im Viereck Wiesbaden – Bad Homburg – Hanau – Darmstadt,
in unmittelbarer Nähe des Frankfurter Flughafens, arbeiten insgesamt
rund 180 Unternehmen, die schwerpunktmäßig im Luft- und Raumfahrzeugbau
tätig sind oder Produkte bzw. Dienstleistungen wie Navigationssysteme
oder Informationen zu Wetter- und Flugbedingungen liefern.
So befindet sich in Frankfurt die europäische Vertriebszentrale der
VSMPO-Avisma Corporation, des weltgrößten Herstellers von Titan und
Titan-Halbfertigprodukten. Aus Bad Homburg wird der Vertrieb von ICORE
International gesteuert, die Airbus mit elektrischen Anwendungssystemen
und Druckschläuchen beliefern. LEONI, einer der international führenden
Hersteller von Drähten, Kabeln und Bordnetzsystemen, unterhält in
Riedstadt bei Darmstadt eines seiner größten Lager in Europa. Der
Flugzeughersteller Piper hat seine Generalvertretung für Deutschland in
Calden, und in Egelsbach ist eine Tochter von Diamond Aircraft
Industries zu Hause, die ihre Glas- und Carbonfaser-Composite-Flugzeuge
in die ganze Welt exportieren.
auf dem nationalen Niveau,
den Wirtschaftssozialpolitiken und und sogar die Einrichtungen müssen
sich mit einer neuen Wirklichkeit und an die Bedingungen weltweit der
Wirtschaft anpassen. Sie ist wesentlich, unterstreicht den
Transfer/Verhältnis, das die Reform der Methoden des sozialen
Schutzes in den Industrieländern soeben wie die Expansion dieser
Methoden in den Entwicklungsländern sucht, um die wirtschaftliche
Sicherheit von allen auf einem flexibleren Arbeitsmarkt zu
gewährleisten. "in vielen Ländern müßte politische Maßnahmen, die
darauf abzielen, die Ungleichheit zu reduzieren, fortgesetzt werden,
während jene, die darauf abzielt, das Wirtschaftswachstum zu
stimulieren erlauben, eine gerechtere Verteilung der Vorteile des
Wachstums zu gewährleisten", empfehlen die Autoren des
Transfers/Verhältnis die Programme für die Beschäftigung, die der
Antrag betroffen ist, und finanziert von den Regierungen müssen so
ebenfalls überdacht und in den Rahmen einer diskreten Arbeit gesetzt
werden müssen, anstatt als einfache Maßnahmen der Schaffung der
Arbeiten gesehen zu werden.
Alitalia steht vor dem Aus - mal wieder. Kein Wunder - bei den
Problemen: Politiker, die sich selbst bedienen, Gewerkschafter, die zu
erst an sich denken und ein Missmanagement, das nur noch von der
eigenen Verschwendungssucht übertroffen wird.
Noch ist
es nicht zu spät für Alitalia. Der neu gewählte Aufsichtsratschef
Aristide Police hat dem maroden Konzern noch vier Tage Zeit gegeben.
Bis dahin werden an der Mailänder Börse keine Alitalia-Aktien
gehandelt. Am nächsten Dienstag will Police dann der Regierung
mitteilen, ob die staatlich kontrollierte Fluglinie noch eine Chance
zum Überleben hat. Wertvolle Zeit für das Management und Noch-Premier
Romano Prodi. Sie werden alles daran setzen, den Air France Chef
Jean-Cyrill Spinetta wieder an den Verhandlungstisch zurückholen.
Die wochenlangen Gespräche über eine Übernahme der fliegenden
Geldvernichtungsmaschine durch die französisch-niederländische Air
France-KLM waren erst am Mittwochabend am Widerstand der Gewerkschaften
gescheitert. Doch die überzogenen Forderungen der sich gegenseitig
hochschaukelnden acht Gewerkschaften fanden selbst bei den Mitarbeitern
keinen Rückhalt mehr. Nach dem Sanierungsplan sollten 2100 Mitarbeiter
entlassen und die Alitalia Flüge von der Drehscheibe Milano Malpensa
nach und nach reduziert werden. Für die 18.000 Beschäftigten wäre das,
wie inzwischen auch die Gewerkschaften einsahen, das geringere Übel
gewesen. Denn Alitalia steht kurz vor der Pleite - und das bereits zum
fünften Mal.
Vodafone hat den Telekommunikationskonzern Arcor AG & Co. KG
mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt vollständig übernommen. Für die
bisher von der Deutschen Bahn und der Deutschen Bank gehaltenen Anteile
in Höhe von 26,4 Prozent zahlt Vodafone 474 Millionen Euro aus
Barmitteln. Friedrich Joussen, CEO von Vodafone Deutschland
und Vorsitzender des Arcor-Aufsichtsrates: "Es entsteht ein neuer
wirtschaftlich starker Kommunikationskonzern mit Mobilfunk, Festnetz,
Datendiensten und Breitband-Internet. Vodafone und Arcor werden ihre
Stärken bündeln und damit die Voraussetzungen für weiteres Wachstum in
Deutschland schaffen. Das ist gut für den Wettbewerb, gut für den
Standort Deutschland und ein Ergebnis der erfolgreichen Deregulierung
im deutschen Telekommunikationsmarkt. Denn die Verbraucher werden von
diesem Schritt ebenso profitieren wie die Mitarbeiter. Als
Komplettanbieter sind wir für die fortschreitende Konsolidierung des
Marktes bestens aufgestellt." Die Vodafone-Gruppe beschäftigt rund 15
000 Mitarbeiter in Deutschland. Der Gesamtumsatz beträgt rund zehn
Milliarden Euro.
zum Bundesbericht Forschung und Innovation 2008
Wenn wir eine gute Weiterentwicklung wollen, müssen wir uns jetzt
vor allem um die kleinen und mittelständischen Unternehmen kümmern. Wir
alle kennen die besondere Situation, es gibt ein großes
Innovationspotenzial. 65 Prozent dieser Unternehmen gelten als mögliche
Innovationsträger. Deshalb ist es wichtig, dass wir auch hier
umgestellt haben. Wir haben die Mittel für diesen Bereich um 20 Prozent
auf rund 750 Millionen Euro erhöht, und es wird weitere Steigerungen
geben.